






Christina Käding betreut den Bereich der neurologischen Diagnostik und Therapie im IBBZ.
Ein Schwerpunkt ihrer täglichen Arbeit liegt in der Durchführung von elektrophysiologischen Untersuchungen wie EMG/NLG und sensibel evozierten Potentialen. Auch die extracranielle Duplex- und intracranielle Dopplersonographie (Ultraschalldiagnostik der hirnversorgenden Gefäße) fällt unter ihre Verantwortung. Speziell das Beckenbodennadel-EMG spielt eine wesentliche Rolle bei Rezidiverkrankungen und Patienten mit diversen Voroperationen.
Es dient der Unterscheidung peripherer von zentralen Schädigungen, was im Hinblick auf die Therapieentscheidung eine nicht unwesentliche Rolle spielen kann. Unter den zahlreichen neurologischen Krankheitsbildern, welche auch im Rahmen von Beckenbodenerkrankungen auftreten, gilt ihr besonderes Interesse der Migräne in all ihren Erscheinungsformen, der Multiplen Sklerose sowie der Parkinsonerkrankung.

Das richtige Untersuchungsverfahren bildet eine wichtige Voraussetzung für spätere Therapie- entscheidungen.
Christina Käding
Fachärztin für Neurologie