UROLOGIE

Das Department für Urologie im IBBZ umfasst 36 Betten im Ernst von Bergmann Klinikum Potsdam und betreut jährlich über 2200 stationäre Patienten. Das Spektrum umfasst die gesamte urologische Diagnostik und Therapie einschließlich ESWL, Lasertherapie, endourologischer, minimal-invasiver, rekonstruktiver sowie tumorchirurgischer Eingriffe des Urogenitaltraktes.

Als Mitglied nationaler und internationaler Fachgesellschaften und Fortbildungsgremien arbeitet das urologische Team ergebnisorientiert und nach aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Im Rahmen des IBBZ werden gemeinsame ambulante und stationäre Behandlungen vorgenommen. Einen Schwerpunkt der interdisziplinären Zusammenarbeit stellen Patienten mit austherapierter überaktiver Blase dar, welche einer Augmentation zugeführt werden. Patienten mit neurogenen Erkrankungen werden einer dauerhaften kontinenten Harnableitung zugeführt. Auch geschlechtsangleichende Eingriffe sowie die männliche Erektionsstörung und Harninkontinenz fallen unter den gemeinsam bearbeiteten Bereich. Einheitliche diagnostische und therapeutische Richtlinien und Vorgehensweisen bilden die Basis für eine erfolgreiche fachübergreifende Arbeit.

 

 

 

 

 

 

 

Einheitliche diagnostische und therapeutische Richtlinien und Vorgehensweisen bilden die Basis für eine erfolgreiche fachübergreifende Arbeit.

Priv. Doz. Dr. med. Gralf Popken
Chefarzt Klinik für Urologie
Klinikum Ernst von Bergmann